Archiv für den Monat: Januar 2014

Fernsehtipp: Lebenslinien. Der Krieg in meinem Kopf (Bayer. Fernsehen, 03.02.2014, 21.00 Uhr)

Der ehemalige Elitesoldat Robert kämpft als Fallschirmjäger erst im Kosovo, später in Afghanistan. Am 2. März 2002 explodiert zwei Meter neben ihm eine Rakete. Fünf Soldaten vor ihm werden getötet, auch zwei seiner Kameraden. Er selbst überlebt wie durch ein Wunder. Die äußeren Wunden verheilen, aber für ihn ist nichts mehr wie zuvor. Er leidet unter Schlafstörungen und Albträumen, kleinste Gerüche oder Geräusche reichen, und er ist wieder mitten im Krieg. Er hat aggressive Ausbrüche und zieht sich immer weiter von seiner Familie und seinem Umfeld zurück. Die Ärzte diagnostizieren eine chronische PTBS.

Weitere Infos unter www.phoenix.de und BR: Lebenslinien

Titelschutz für „Hypnotherapeuten“

Im Dezember 2013 hat die „Deutsche Gesellschaft für Hypnose und Hypnotherapie e.V.“ (DGH) auf ihrer Internetseite einen Beitrag zum Titelschutz für Hypno- bzw. Hypnosetherapeuten veröffentlicht. Die DGH berichtet, sie habe eine auf das Medizinrecht/Gesundheitsrecht spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei in Berlin mit der Erstellung einer rechtsgutachterlichen Stellungnahme zu der Frage beauftragt, auf Grund welcher Qualifikation jemand sich als Hypnotherapeut bezeichnen darf. Die Bezeichnung „Therapeut“ werde von den Patienten als Hinweis auf eine Person verstanden, die über eine Approbation verfüge (Psychologischer Psychotherapeut; Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut etc.).

Zitat: „Daher haben die Zivilgerichte beispielsweise die Bezeichnung als „Familientherapeut“ und als „Praxis für Traumatherapie“ durch Nicht-Approbierte für unzulässig gehalten, soweit nicht für die Patienten klar zu erkennen ist, dass der Ankündigende NICHT über eine entsprechende Qualifikation (Approbation) verfügt.“ Mehr hierzu auf www.dgh-hypnose.de

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