Mündliche Prüfung im Oktober 2013

In den Prüfungskommissionen für München-Stadt und München Land haben sich einige Veränderungen ergeben.


In München-Stadt ist Frau Dr. Hensler nicht mehr Amtsärztin, sie ist auf eigenen Wunsch nur noch als Beisitzerin tätig  – meist in den Prüfungsgremien München Land. Die neue Amtsärztin für München-Stadt ist Frau Dr. Waldeck, die allerdings nicht prüft: die Prüfungskommissionen für den „Kleinen Heilpraktiker“ leiten Frau Dr.Ziemer oder Frau Dr. Richter. In München-Land gibt es – wie schon in den Jahren zuvor – mehrere „auswärtige“ Prüfungskommissionen (z.B. aus Freising, Erding oder Rosenheim), in denen meist die Diplompsychologin [Dr.?] Lerch prüft. Frau Lerch ist gleichzeitig Heilpraktikerin für Psychotherapie und legt großen Wert darauf, dass die Prüflinge nicht nur erlerntes Wissen wiedergeben, sondern sich empathisch in ihr Gegenüber einfühlen und unabhängig von der SPÄTER vorgeschlagenen Therapie (Pharmakotherapie; Traumatherapie; kognitive Verhaltenstherapie) zunächst Vertrauen gewinnen, Kontakt aufbauen, eventuell Bgeleitpersonen (Ehemann; Tochter; Freund) nach draußen bitten und bei einer Trauerreaktion zunächst an die Therapie denken, die der Prüfling erlernt hat (z.B. Gesprächstherapie, die helfen kann, dass die Erstarrung sich löst). Entsprechend sind in München-Land (wie auch in München-Stadt) die Fallgeschichten meist so gestaltet, dass der Prüfling den Klienten nicht sofort abgibt, sondern zeigen kann, wie er in der entsprechenden Situation mit dem Klienten umgeht. In mehreren Fallgeschichten ging es deshalb um eine abnorme Trauerreaktion = Anpassungsstörung. In anderen Fällen um einen Afghanistan-Teilnehmer, der Schlimmes erlebt hat, um Menschen mit einer Konversions-, Ess- oder Zwangsstörung oder Klienten mit einer schizoiden oder anankastischen Persönlichkeitsstörung. Was als Folge der Verränderungen in den Prüfungskommissionen kaum mehr vorkommt: Klienten mit einer paranoiden Schizophrenie und dazu passenden Fragen zur medikamentösen Therapie oder Alkoholiker, die mit einem Entzugsdelir in unserer Praxis erscheinen. InBuch - Sicher durch die mündliche Prüfung sehr vielen Prüfungen kamen übrigens Zusatzfragen zur Demenz („Was machen Sie, uzm sicherzugehen, dass der Mann/die Frau keine Demenz hat –> Mini Mental Status Test: bitte selbst über Google aufrufen und zur Vorbereitung ausdrucken).

Und ein Letztes für Prüflinge, die erst 2014 ins Mündliche „einsteigen“: Ich bereite an einem Abendworkshop (24.3.14: „Wie bestehe ich die mündliche Prüfung„) und in einem Coaching für Kleingruppen gezielt aufs Mündliche vor.

Einzelheiten hierzu unter Ausbildung HP – Mündliche Prüfung.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.