Fernsehtipp: Lebenslinien. Der Krieg in meinem Kopf (Bayer. Fernsehen, 03.02.2014, 21.00 Uhr)

Der ehemalige Elitesoldat Robert kämpft als Fallschirmjäger erst im Kosovo, später in Afghanistan. Am 2. März 2002 explodiert zwei Meter neben ihm eine Rakete. Fünf Soldaten vor ihm werden getötet, auch zwei seiner Kameraden. Er selbst überlebt wie durch ein Wunder. Die äußeren Wunden verheilen, aber für ihn ist nichts mehr wie zuvor. Er leidet unter Schlafstörungen und Albträumen, kleinste Gerüche oder Geräusche reichen, und er ist wieder mitten im Krieg. Er hat aggressive Ausbrüche und zieht sich immer weiter von seiner Familie und seinem Umfeld zurück. Die Ärzte diagnostizieren eine chronische PTBS.

Weitere Infos unter www.phoenix.de und BR: Lebenslinien

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